Ein Fahrrad, das bewegt: Mehr Mobilität und Lebensfreude für Brauweiler

Als Garcia-Stiftung liegt es uns am Herzen, Projekte zu fördern, die echte Teilhabe und Freude im Alltag schaffen. Umso mehr freut es uns zu sehen, wie ein von uns gefördertes Spezialfahrrad das Leben junger Menschen mit Behinderung in Brauweiler bereichert. Ob bei der Arbeit, im Alltag oder in der Freizeit – das Rad ist ununterbrochen im Einsatz.
Ein Fahrrad, das bewegt: Mehr Mobilität und Lebensfreude für Brauweiler
Als Garcia-Stiftung liegt es uns am Herzen, Projekte zu fördern, die echte Teilhabe und Freude im Alltag schaffen. Umso mehr freut es uns zu sehen, wie ein von uns gefördertes Spezialfahrrad das Leben junger Menschen mit Behinderung in Brauweiler bereichert. Ob bei der Arbeit, im Alltag oder in der Freizeit – das Rad ist ununterbrochen im Einsatz.
Aktive Teilhabe und Spass im Arbeitsalltag
Im lokalen Arbeitsprojekt hat sich das Fahrrad schnell zum absoluten Lieblingsgefährt entwickelt. Beim Austragen von Zeitungen und Flyern bringt es nicht nur eine praktische Arbeitserleichterung, sondern vor allem viel Freude.
Besonders berührt hat uns die Geschichte einer Teilnehmerin: Während sie früher beim Zeitungsaustragen im Rollstuhl geschoben werden musste, kann sie dank des neuen Fahrrades nun aktiv und selbstständig mitten im Geschehen dabei sein. Genau diese Momente der selbstbestimmten Teilhabe sind es, die unsere Stiftungsarbeit so wertvoll machen.
Begeisterung, die ansteckt
Auch bei Einkäufen und Besorgungen im Ort ist das Rad – besonders bei schönem Wetter – im Dauereinsatz. Es zaubert den Fahrenden ein Lächeln ins Gesicht und zieht in Brauweiler viele neugierige Blicke auf sich.
Gemeinsame Erlebnisse auf Reisen und im Wohnquartier
Die Wirkung der Spende reicht weit über den Arbeitsort hinaus: Das Fahrrad wird bereits an Wochenenden ausgeliehen und geht mit auf die anstehende Vereinsfreizeit Ende August nach Koudekerke. Dadurch wird es erstmals möglich, dass auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit hohem Unterstützungsbedarf bei den gemeinsamen Fahrradausflügen dabei sind.
Auch der Blick in die Zukunft ist vielversprechend: Mit dem Entstehen des neuen inklusiven Wohnquartiers ab 2028 liegt das Fahrrad nur wenige Hundert Meter entfernt bereit, um auch an Sommerabenden und Wochenenden in der Freizeit genutzt zu werden.
Unser Fazit als Stifter
Für uns als Stiftung ist es ein großes Geschenk zu sehen, wie viel Wirkung eine gezielte Unterstützung entfalten kann. Wir freuen uns sehr, dass wir diesen jungen Menschen viele glückliche Momente und neue Freiräume ermöglichen konnten – und sind gespannt auf all die Geschichten, die auf diesem Fahrrad noch geschrieben werden!

























